Horror-Hotelzimmer: Ungeziefer, Schmutz & Lebensgefahr

14 Feb

Pressemeldung der Firma HolidayCheck AG

Wer kennt das nicht? Man freut sich wie ein Schneekönig auf den Urlaub und betritt zum ersten Mal das eigene Hotelzimmer. Doch nicht alles, was man dort vorfindet, gehört auch dort hin. Staub, Spinnweben und etwas Sand vom Vorgänger sind dabei noch die kleinsten Probleme. HolidayCheck präsentiert zehn Mängel, die am häufigsten in Hotelzimmern lauern.

Schimmel

Der Klassiker: Schimmel an Wänden und zwischen Badfugen. Dabei müssen die Pilzsporen nicht unbedingt mit mangelnder Hygiene zu tun haben. Hohe Luftfeuchtigkeit und schlechte Belüftung sind der perfekte Nährboden. Daher kommen Schimmelpilze häufig in südlichen Ländern vor, im Hotelzimmer will die Krankheitserreger dennoch keiner haben – egal wo.

Blutflecken

Da vergeht gleich jegliche Lust am Schlafen. Blutflecken vom Vor- oder Vorvorgänger verteilen sich über die gesamte Matratze. Völlig verständlich, dass Urlauber sofort umkehren und nach einem neuen Zimmer verlangen. Wenn sich zu Blut- auch noch Urin- oder Sonstwasflecken im Bett wiederfinden, sollte man am besten gleich ganz das Hotel wechseln.

Verschmutzte Sanitäranlagen

Pfui Spinne! So sieht eine echte Horror-Toilette aus. Wer hier (s)ein dringendes Bedürfnis verspürt, überlegt es sich beim Anblick des WCs garantiert anders. HolidayCheck-Urlauber berichten außerdem von herumliegenden Schamhaaren. Wie man sich fast schon denken kann, sahen die anderen sanitären Anlagen des Hotels nicht wirklich besser aus.

Kakerlaken

Zimmergenosse schön und gut – wenn dieser aber zwei Fühler und sechs Beine hat, darf man schon mal unruhig werden. Schaben hinterlassen bei vielen ein Gefühl von Ekel und können unter Umständen Krankheiten übertragen. Unheimlich ist auch ihre flinke Art, mit der Kakerlaken durchs Hotelzimmer krabbeln, um sich in der nächstbesten Ritze zu verstecken.

Lebensgefährliche Stromkabel

Der Tod lauert: „Spannung im Urlaub erleben“ ist hier eher zweideutig gemeint. Bei offenen, herunterhängenden oder aufgerissenen Kabeln herrscht Lebensgefahr. Da bringt es auch nicht viel, wenn das Hotelpersonal versucht, die defekten Kabel mit einfachem Klebeband und etwas Glück wieder funktionsfähig zu machen. Dann lieber gleich: Hände weg!

Bettwanzen

Auch wenn die kleinen Biester nur wenige Millimeter groß sind, können sie doch zu einem riesen Ärgernis werden. Bettwanzen ernähren sich weitestgehend vom Blut des Menschen. Tagsüber halten sie sich in trockenen, spaltenförmigen Verstecken auf und nachts schlagen sie zu: Ihr Speichel ruft bei den meisten Menschen sehr starken Juckreiz hervor.

Zerbrochene Fliesen

Hier hört der Spaß auf: Zersplitterte, kaputte oder angebrochene Fliesen sind nicht nur optischer Mangel. Wer an den spitzen Platten hängenbleibt, kann sich ernsthafte Verletzungen zuziehen. Den nötigen Tetanus-Schutz hat man hoffentlich vor dem Urlaub aufgefrischt, sonst geht es womöglich mit einem etwas anderen Urlaubssouvenir nach Hause.

Europalette statt Lattenrost

Wo sonst ein solider Lattenrost die Matratze an ihrem Platz hält und für bequemen Schlaf sorgt, liegt in manchen Hotelzimmern ersatzweise gerne mal die klassische Europalette. Im Transportwesen sorgt sie für einheitlichen Warenversand, wird aber hier wohl an die Ware Mensch angepasst. Man kann sich zusammenreimen, wie der Rest des Zimmers aussehen mag.

Kaputte Steckdosen

Ein falscher Handgriff und schon bekommt man einen gewischt. Kann zwar immer mal passieren, in einigen Hotels geht man mit kaputten Steckdosen allerdings sehr fahrlässig um. Zwei kleine Schrauben würden ein mittleres Wunder bewirken, stattdessen verzichten einige Hoteliers auf kleinere Reparaturen – und gefährden so mutwillig die Gesundheit des Gastes.

Defektes TV-Gerät

Nach sonnigem Strandtag die Beine im Hotelzimmer hochlegen und gemütlich eine Runde fernsehen? Das klappt nicht immer! Manch ein Fernseher funktioniert nur nach Münzwurf, bei manch einem müssen sich Urlauber kostenpflichtig die Fernbedienung ausleihen und manch ein TV-Gerät verweigert gänzlich den Dienst. Ganz schön nervig!



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