Mein erster Dreitausender

19 Mrz

Es ist an der Zeit, einem Dreitausender-Gipfel aufs Dach zu steigen!

Pressemeldung der Firma Tourismusverein - Wanderhotels in Europa e.V.

Sehen wir der Wahrheit doch einmal direkt ins Auge: Deutschland ist und bleibt ein armes Land. Zumindest arm an Dreitausendern. Schließlich fehlt unserem Höhepunkt, der Zugspitze, immerhin 38 Meter zur magischen drei mit drei Nullen. Wie reich dagegen sind die Österreicher und Italiener! Zwischen Hohen Tauern und Ortler, zwischen Ötztal und Dolomiten ragen hunderte von Bergen dreitausend Meter und mehr über den Meeresspiegel.

Ortler, Großglockner, Große Zinne, Sella – alles Dreitausender, die auch Flachlandtiroler zumindest vom Hörensagen kennen. Aber Hören und Sagen reicht nicht! Steigen Sie Ihrem ersten Dreitausender doch selbst aufs Dach! Am besten gleich in diesem Sommer. Die Wanderhotels sorgen dafür, dass Sie es schaffen. Mit maßgeschneiderten Urlaubspaketen unter dem Motto „Mein erster Dreitausender“.

Auf den Höhepunkt Österreichs – der Großglockner

Mit seinen 3798 Metern Höhe ist der „Glockner“ nicht nur der höchste Berg, sondern auch das grandioseste Wahrzeichen Österreichs. Aus eisgepanzerten „Keesen“ (Gletschern) wachsen steile Felszacken in den Himmel und kumulieren in dem charakteristischen Doppelgipfel aus Groß- und Kleinglockner, nur getrennt durch die Obere Glocknerscharte. Genau die bildet auch die Schlüsselstelle für alle Glockner-Aspiranten. Diese messerscharfe Gratschneide sorgt bei vielen Bergsteigern für die atemlosesten acht Meter ihres Lebens. Es folgen noch 30 Höhenmeter im Schwierigkeitsgrad II, bevor man an der Stelle ankommt, an der es in allen Richtungen nur noch abwärts geht. An schönen Tagen tummeln sich 150 Menschen am Gipfel und staunen über die größte Fernsicht in den gesamten Ostalpen: Im Norden sieht man den Regensburger Dom, im Osten den Triglav, den dreigipfligen Herrscher Sloweniens, im Westen den Ortler und im Süden die Po-Ebene. Der Großglockner gehört eben zu den Top-5 der Alpen, die jeder Bergsteiger gemacht haben muss.

Angebot: Wanderhotel Taurerwirt in Kals am Großglockner (Osttirol)

„Glockner-Gipfelwoche“

Angebot: Wanderhotel Glocknerhof in Heiligenblut (Kärnten)

„Mein erster Dreitausender – Der Großglockner“

Hinauf auf den Meeresgrund – die Sella

Vor Urzeiten wurde ein riesiges Korallenriff aus dem Urmeer „Tethys“ nach oben gehoben und im Laufe der nächsten 250 Millionen Jahren schnitzten Wasser, Wind und Eis eine Landschaft sagenhafter Gestalt aus dem weichen Gestein. Heute bekannt als „Dolomiten“. Eine der merkwürdigsten Gestalten der „Bleichen Berge“ ist die Sella – eine fast runde und acht Kilometer durchmessende, ringsherum fast senkrechte Felsenburg, gekrönt von einem 3152 Meter hohen Burgfried namens „Piz Boe“. Der ist einer der leichtesten und am schnellsten zu bezwingenden Dreitausender der Alpen. Der Seilbahn vom Pordoi-Pass zum Sass Pordoi sei Dank. Die liftet Wanderer nämlich vom Parkplatz am Pass in wenigen Minuten auf 2952 Meter Höhe. Das ist nur zehn Meter niedriger als die Zugspitze, aber nur 200 Höhenmeter und eine Stunde Fußmarsch vom Boe-Gipfel entfernt. Am höchsten Punkt der Sella findet man zwei Überraschungen: eine bewirtschaftete Hütte. Und versteinerte Korallen. Zweiteres aber nur derjenige, der ganz genau hinschaut..

Angebot: Wanderhotel Rainell (Südtirol)

„Mein erster 3.000er im Grödnertal“

Großer Aufschneider mit Zahnausfall – der Ankogel

Normalerweise gebührt immer den höchsten Bergen die Ehre, dem Reich Ihren Namen zu verleihen. Siehe: Montblanc-Gruppe, Ortler-Alpen oder Glockner-Gruppe. Folglich müssten sich die Berge zwischen Bad Gastein und Spittal im Grenzgebiet von Salzburger Land und Kärnten in der „Hochalmspitze-Gruppe“ vereinen. Doch das kleine Gebirge inmitten der Hohen Tauern heißt stattdessen „Ankogel-Gruppe“, obwohl der Ankogel mit seinen 3252 Metern satte 108 niedriger (und auch viel weniger „alleinstehend“) als die Hochalmspitze ist. Dafür ist er einer der leichtesten Dreitausender – und vom Talort Mallnitz dank der Ankogelbahn in nur drei Stunden zu besteigen. Wer jedoch glaubt, dieser kürzeste Anstieg zum Ankogel sei eine Spritztour für strickende Omas, der irrt. Denn zwischen Kleinem Ankogel und Ankogel wollen Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad I+ bezwungen werden – in der dünnen Luft auf über dreitausend Metern … Apropos: Der große Aufschneider hat in der eiskalten Nacht vom 6. auf 7. Januar 1932 den Kopf verloren. Der 16 Meter hohe Gipfelzahn stürzte nämlich in sich zusammen und 1000 Meter die Nordwand hinab. Die verbliebenen 252 Meter sichern ihm dennoch locker den Status eines Dreitausenders.

Angebot: Ferienhotel Alber (Kärnten)

„Mein erster 3.000er“

Was haben Großglockner, Sella und Ankogel also gemeinsam?

Alle drei Gipfel sind Alleinherrscher, höher und grandioser als ihre Untertanen. Alle drei dominieren auf spektakuläre Art ihre Nachbarn. Auf allen dreien zeigt die Höhenmesser-Uhr eine Drei an erster Stelle. Und alle drei können Sie unter dem Motto „Mein erster Dreitausender“ mit den Wanderhotels besteigen!

Unvergessliche Gipfelsiege mit den besten alpinen Wanderhotels:

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