Gerd Aldinger und Hans Haidle erobern österreichische Weingeschmäcker

3 Apr

Wiener Fachzeitschrift wein.pur kürt die besten Weißburgunder aus Österreich, Deutschland und Südtirol

Pressemeldung der Firma Tourismusverein Remstal-Route e.V.

Der Weißburgunder, auch als Pinot Blanc bekannt wird generell als guter und universeller Essensbegleiter geschätzt. Nicht nur in Deutschland, wo sich seine Rebfläche in den letzten Jahren verdoppelt hat, sondern auch in Österreich ist eine steigende Nachfrage zu erkennen.

Das in Wien ansässige Fachmagazin wein.pur hat dies nun zum Anlass genommen, trockene Weißburgunder aus dem deutschsprachigen Raum zu verkosten. Ausgeschrieben waren trockene Weißburgunder, die aktuell im Verkauf sind. Dabei wurden 81 Weine aus Österreich, 29 aus Deutschland und 9 aus Südtirol von einer siebenköpfigen Jury verkostet und prämiert sowie fünf „Trophy.Sieger“, darunter auch der trockene Weißburgunder** 2011 Marienglas Untertürkheimer Gips des VDP Weinguts Aldinger in Fellbach, gekürt.

Als „eleganter, feingliedriger Wein mit dezenten Noten von frischem Holz, leicht gerösteten Erdnüssen, exotischen Früchten und Kernobst mit guter Länge und feinem Schmelz“ wird der Württemberger beschrieben und insbesondere wird auch die sehr gute Abstimmung hervorgehoben, was ihm die Bewertung „Exzellent“ und die Auszeichnung für seinen „Ausbau mit merkbarem Holzeinfluss einbrachte“. Der Eigenname Marienglas, benannt nach einer Glasart, die aus dem Gipsmineral hergestellt wird und mit einer besonders hohen Reinheit gekennzeichnet ist, macht diesem Wein also alle Ehre.

Neben Gerd Aldinger wurde auch der Weißburgunder des Weinguts Karl Haidle mit seinem 2011 Stettener Mönchberg GG als „sehr gut“ bewertet, wobei die wein.pur Jury ein „ausdrückliches Lob für den gekonnten Umgang mit Holzausbau“ an die deutschen Winzer vergab.

Nähere Informationen zu den verkosteten Weinen und deren Bewertungen sind in der neuen Ausgabe des Fachmagazins wein.pur oder im Internet unter www.weinpur.at nachzulesen.



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