Pressemeldung der Firma Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Aufsitzen, ein leichter Tritt in die Pedale – und mit leisem Surren rollt das Bike den Alpweg hinauf Richtung nächste Hütteneinkehr. „Aktiv genießen“ könnte das neue Programm in Oberstaufen heißen oder „Aktivurlaub unter Strom“. Nirgendwo sonst lassen sich so leicht so viele Bergweiden ansteuern und nirgendwo sonst locken zugleich so viele bewirtete Alphütten zur Einkehr wie rund um das Allgäuer Schroth-Heilbad.
Oberstaufens neues E-Bike-Angebot zielt auf die wachsende Gruppe von Urlaubern ab, die sich aktiv bewegen, dabei aber das Leben genießen wollen. Im Allgäu kombinieren sie Landschaftserlebnis, frische Luft und leichte Aktivitäten mit Brotzeit und Hütteneinkehr oder Picknick in der Bergwiese. Dazu braucht es weder besondere Kraft noch Mountainbikes. Denn durch das Auf und Ab der Allgäuer Voralpen ziehen sich gut befestigte Wege hinauf zu den Alpen, wie die Almen hier heißen. Hier gibt es mehr als 150 von ihnen – so viele wie nirgendwo sonst in Deutschland. Und viele von ihnen bieten eigenen Käse, selbst gebackenes Brot und allerlei Allgäuer Schmankerl.
Tipps für das aktive Genusserlebnis in der Natur gibt es unter www.oberstaufen.de/e-bike
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Per Bike auf Hüttentour
Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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