Marketing News aus Bayern: Imageaufbau und Abverkäufe mit dem Tool Social-Media-Marketing

3 Jul

Bei der Integration des Social-Media-Marketing gilt es den Fokus auf Imageaufbau sowie auf Kundenbindung zu legen / Diese Vorgehensweise zeigt je nach Budget innerhalb bis zu 3 Monaten ganz klar die Ergebnisse, welche erwartet werden

Pressemeldung der Firma Integrales iMarketing Positionierung und Imageaufbau

Das Social-Media-Marketing wird zwischenzeitlich als ein sehr wirkungsvolles Imageaufbau und Kundenbindungs-Tool angesehen.

Bei der Integration des Social-Media-Marketing gilt es den Fokus auf Imageaufbau sowie auf Kundenbindung zu legen. Diese Vorgehensweise zeigt je nach Budget innerhalb bis zu 3 Monaten ganz klar die Ergebnisse, welche erwartet werden. Ohne Automatisation, ausschließlich über eine persönliche Dialoggeführte Kundenansprache „Digitale Kundenakquise – Vertrieb“ sowie geringfügige Investition auf lange Sicht gesehen. Welche ganz klar auf Vertrauen, Sicherheit, Transparenz und Kundenbindung hinzielt.

Egal wo das Unternehmen als Marke seine Präsenz stark macht. Seine Spur hinterlässt. Ob auf Facebook, Google+, Pinterest, Instagram, Twitter, YouTube oder anderswo – alle Plattformen haben Dialog-/Empfehlungs- und Kommentarfunktionen eingebaut. Denn genau darum geht es beim Social-Media-Marketing. Diese Funktionen werden konstant überwacht, denn jeder digitaler Leser (Mensch Smartphone – iPad oder Notebook Besitzer), der sich mit dem aufgebauten Image anfreundet, der dann einen Kommentar abgibt oder einen Feed abonniert, ist bereits ein potenzieller Kunde. Dieser möchte auch sofort persönlich seine Aufmerksamkeit erhalten und entsprechend als König behandelt werden. Demnach sitzt auf Unternehmensseite ein digital arbeitender Social Media Marketing ManagerIn, welche(r) den Dialog wahrnimmt und in Austausch tritt.

Für die Werbetreibenden bedeutet dies zunächst, sich über die benötigten Ressourcen klar zu werden – sowohl quantitativ als auch qualitativ. Hinsichtlich der Quantität sollte ein Dialog möglichst in Echtzeit gewährleistet sein. Auf jeden Fall täglich ist es wichtig, täglich in den Social-Media Communities zu überprüfen, was sich so alles in den eigenen Präsenzen tut. Dies gilt für die eigenen Präsenzen sowie auch für den Dialog in offenen Foren. Ebenso auf allen eigenen favorisierten Social-Media Plattformen, die mit Monitoring-Tools verfolgt werden können. Ein Minimum an Bearbeitung stellen die eigenen Social-Media Präsenzen dar. Je nach Fanaufkommen und Komplexität der Themen kann das schnell zu einer Vollzeit-Aufgabe werden. Was wiederum ein höherer Abverkauf und Stabilisierung der Adressdatenbank dank Kundenbindung bedeuten kann. Empfehlungen sind ebenfalls wichtig zu erhalten.

In qualitativer Hinsicht ist es Wichtig, dass die Social-Media-Kommunikation immer mit dem Fokus auf der Präsenz im SocialWeb verweilt. Entsprechend die Unternehmens-Vision und Ziele umsetzt. Es geht schließlich um Ergebnisse.

Das Ganze soll in Echtzeit passieren, eine Kontrolle durch den Community-Manager ist absolut notwendig.

Je nach Größe und Besonderheiten des Unternehmens, kann diese Position ausschließlich nur von einer(m) kundigen Social-Media-Community ManagerIn ausgeführt werden. Besten Fall mit einer zusätzlichen Basis Ausbildung von: Strategie – Vertrieb – Coach. Praktikanten könnten eventuell auch über diesen Community ManagerIn ausgebildet werden. Die Unternehmensberatung mit System, Ramona Kramp & Team, bildet ebenso fachkundig vor Ort beim Unternehmen als Expertin, Coach und Trainerin aus.

Auf jeden Fall ist Abverkauf sowie Kundenbindung das zentrale Thema und der erste Schritt zu einer Social-Media-Strategie. Das bedeutet, dass die Themen Community-Aufbau und Community-Management oben auf der Agenda zu stehen hat.

Imageaufbau und Präsenz

Bevor der erste Schritt auf Facebook, Google+, Twitter Pinterest, Instagram & Co. wagt, sollte das Unternehmen abklären, dass ihr Produkt in möglichst jeder Hinsicht „wasserdicht“ ist. Und für den Krisenfall einen schnell umsetzbaren Plan B zur Hand haben.

Gerade der Fall Kitkat zeigt, dass negative PR hier eine ganz neue Qualität annehmen kann. Der Affenblutfilm war überall im Internet zu sehen und die ganze Aktion Diskussionsgegenstand unzähliger Blogs und Mainstream-Medien.

Umgekehrt bewirkt das Social-Media, mit geeigneten Themen und einer wirkungsvollen Hebelmechanik eine Menge.

Im Rahmen der Refresh-Everything.Kampagne.de lobt Pepsi jeden Monat über eine halbe Million Dollar für das Sponsoring von gemeinnützigen Projekte aus und initiiert damit ein wahres Social-Media-Feuerwerk. Nicht nur auf der Seite findet jede Menge Interaktion statt. Votings, Stories der Past Winners, Kommentare etc. Auch einzelne Bewerber nutzen Social-Media-Plattformen (auf YouTube gibt es jede Menge Pitchvideos), eigene Webseiten sowie die Pepsi-Webseite, um für ihre Ideen zu werben. Alles Pepsi-gebranded.

Social-Media als Abverkaufskanal

Die am härtesten zu knackende Nuss im Social-Media-Marketing ist der möglichst direkte Abverkauf.

Zwischenzeitlich können Studien belegen, dass erhoffte Events, Besonderheiten, Schnäppchen, Angebote und Preisvorteile mit die Hauptfaktoren sind, sich mit einer Marke zu befreunden. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Kommunikation mit digital suchenden Käufer, welche sich ohnehin bereits im vorhandenen Social-Media-Umfeld befinden. Zum Beispiel in der Facebook-Community, Google+ oder als Twitter-Follower. Was geschieht konkret: Bearbeitung des Kundenbindungsbereiches oder schon direkt auch vorhandene Adressen (Leads).

Das Social-Media-Marketing erfordert eine holistische Kommunikationsstrategie, die nicht nur Marke sondern auch Produkt, Firma, Mitarbeiter usw. umfasst.

Nicht jede Information, jede Pressemitteilung, jeder Blogtext, jedes Posting eignet sich für alle Social Communities (Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, Xing, LinkedIN u.a.). Die Mitteilungen zu differenzieren, Zielgruppen entsprechend, ist dringend notwendig. Hier ist eine Themenauswahl zu treffen, so dass alle Zielgruppen kontinuierlich, hinterlegt mit einer strategisch angelegten Taktik angesprochen werden. Wichtig geworden sind ebenso aussagekräftige Fotos, Grafiken, Video_Clips, Drohnenflüge.

Für eine unverbindliche Beratung einfach jetzt Kontakt aufnehmen unter:

Ramona Kramp & Team, Coach, Vertriebsexpertin, Stratege, Social-Media + Content Expertin,

Unternehmensberatung für Imageaufbau im Internet & Social Web

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