Tourismuswachstum kommt aus dem Ausland

6 Mrz

Bilanz 2013: Neuer Gästerekord im Schwarzwald

Pressemeldung der Firma Schwarzwald Tourismus GmbH

Den starken und weiter steigenden Gästezahlen aus dem Ausland verdankt die Ferienregion Schwarzwald 2013 einen neuen Gästerekord. In den statistisch erfassten Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten übernachteten 2013 knapp 63.000 Gäste mehr als im Rekordjahr zuvor (+0,9 %). Allerdings ging wegen der geringeren Aufenthaltsdauer ausländischer Gäste die Zahl der Übernachtungen um insgesamt 0,3 % zurück auf 20,42 Mio. Durchschnittlich bleiben Inlandsgäste 2,9 Tage und ausländische Urlauber 2,4 Tage in der größten Ferienregion im Südwesten.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ankünfte aus dem Ausland 2013 um 100.629 (+5,2 %), die der Übernachtungen ausländischer Gäste um 257.085 (+5,6 %).

Von den insgesamt 7,4 Mio. in der Statistik gezählten Touristen im Schwarzwald 2013 waren 2,02 Mio. Ausländer. Auf sie entfielen 4,81 Mio. der 20,42 Mio. Übernachtungen. Das sind 27,3 Prozent aller Ankünfte und 23,6 Prozent aller Übernachtungen.

Die zahlenmäßig wichtigsten Herkunftsländer sind die Schweiz mit 651.055 Ankünften, Niederlande (269.616) und Frankreich (251.211), gefolgt von Belgien (94.235), Italien (79.341), Großbritannien mit Nordirland (75.397), und Österreich (62.859). Aus den USA kamen 2013 knapp 60.000 Urlauber, aus Russland und Spanien je etwa 40.000.

Die größten Wachstumsmärkte liegen in Asien. Der Schwarzwald verbuchte hier 2013 ein Plus von 21,9 % bei Ankünften und 20,1 % bei Übernachtungen. Das wichtigste Herkunftsland für den Schwarzwald ist dabei Israel mit 38.965 Ankünften (+30,4 %) und 159.599 Übernachtungen (+30,6 %). Die Zahl der Urlauber aus China wuchs um 22,2 Prozent auf 36.712. Aus den Arabischen Golfstaaten kamen mit 29.613 Gästen sogar 45,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Von den Zuwächsen profitieren überwiegend Hotels und Hotels Garnis, während Gasthöfe und Pensionen im letzten Jahr bei den Übernachtungszahlen deutliche Einbußen hinnehmen mussten. Heilklimatische Kurorte, Moor- und Mineralheilbäder verloren weiterhin an Zuspruch, Kneippkurorte, Luftkurorte und Erholungsorte konnten bei Ankünften und Übernachtungszahlen punkten. Trotz ihrer wetterbedingt teils dramatischen Einbrüche im April und Juni 2013 erzielten die Campingplätze übers Jahr gesehen ein leichtes Plus von 0,3 Prozent bei den Ankünften und ein moderates Minus von 0,5 Prozent bei den Übernachtungen.



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