Pressemeldung der Firma Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Wo wirkt Landschaft majestätischer als in den Bergen? Wo ist man dem Himmel näher als am Gipfel eines Berges? Vielleicht ziehen deshalb Gottesdienste in der freien Natur so viele Menschen an, die sonst den Weg in die Kirche scheuen. Gerade in so „geselligen“ Ferienorten wie Oberstaufen suchen Urlauber auch nach stillen Momenten.
Wohl deshalb feiern jeden zweiten Dienstag zwischen Juni und September zahlreiche Gäste und Einheimische einen Ökumenischen Berggottesdienst an der Bergastation der Hochgratbahn. Er beginnt immer um 20 Uhr (im September um 19 Uhr). Die untergehende Sonne wirft ihre Strahlen auf die umliegenden Gipfel, lässt die Wasserfläche des fernen Bodensees glitzern und sinkt zum Klang von Alphörnern und Chören hinter die Alpengipfel.
Einmal im Monat bringt die Hochgratbahn sonntags die Gäste schon um 4.30 Uhr zum Sonnenaufgang und zum Berggottesdienst in 1800 Meter Höhe. Wenn die Sonne es nicht durch die Wolken schaffen sollte, wird der Gottesdienst in der Bergstation gehalten.
Bei der Bergstation der Imbergbahn feiern Familien am 7. und 28. August um 17 Uhr eine Bergmesse mit anschließendem Stockbrotbacken und Kinderprogramm. Jeden Freitag zwischen dem 6. Juni und dem 26. September besuchen zahlreiche Urlauber und Einheimische um 11.30 Uhr die Ökumenischen Gottesdienste am Hündle-Gipfelkreuz.
Alle Gottesdienste auf den Berggipfeln rund um Oberstaufen sind mit Bergbahnen zu erreichen. Die Termine sind zu finden unter www.oberstaufen.de/atempausen
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Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.
Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.
In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.
Zum berühmten "Jungbrunnen-Effekt" eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand das führende Wellnesszentrum Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.
Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative "Oberstaufen Plus". Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 "Oberstaufen Plus Golf"-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.
Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst "Street View" schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als "Digitalster Kurort Deutschlands".
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